10 Dinge aus Plastik, die du meiden solltest!

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10 Dinge aus Plastik, die du meiden solltest!

Für dich und die Umwelt

Plastik besteht aus Erdöl, welches bekanntlich aus unserer Erde gewonnen wird. Problematisch ist hierbei die Beschaffung, die anschliessende Verarbeitung und schliesslich die Entsorgung des fossilen Materiales, da es Co2 Emissionen verursacht. Deshalb sollte man versuchen, es so gut wie möglich zu meiden. Diese 10 Dinge aus Plastik kannst du problemlos aus deinem Leben verbannen und etwas für dich und die Umwelt tun.

1. Keine Fertigprodukte verputzen

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Ja wir wissen es, es ist unglaublich gemütlich einfach den Riz Casimir aus dem Supermarkt fünf Minuten in die Mikrowelle zu schieben und trotzdem ein warmes Mahl zu kriegen. Lass es aber lieber sein. Abgesehen davon, dass du viel weniger Abfall produzierst, wird es dir auch dein Körper danken, mal keine Konservierungsstoffe ausschwemmen zu müssen.

2. Nimm eine Papier- oder Stoff-Tüte mit zum Einkaufen.

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Nehme das nächste Mal wenn du wieder einkaufen gehst mal eine Stoff- oder Papier-Tüte mit, am besten so eine ganz Coole, damit du richtig damit angeben kannst. Somit fällt der ewige Säckli-Verschleiss weg. Und seit Neustem sparst du dabei auch Geld, denn diese Raschel-Säckli muss man seit wenigen Monaten bezahlen.

3. Gar nichts Verpacktes mehr kaufen ist möglich!

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Heutzutage wird alles mögliche in Plastik verpackt und verursacht somit unmengen an Müll. Läden, in denen man null Abfall produziert, kommen immer mehr in Mode. So findet man in der Schweiz schon in Basel, Sion, Trogen, Zürich, Luzern und in Châtel-Saint-Denis ein solches Exemplar. Dort nimmt man einfach die eigenen Behälter mit und füllt die Menge ab, die man braucht, und wägt es vorne an der Kasse ab. Eine echt super Sache! Auch SodaStream kann dir helfen unnötig Müll sparen. Womit wir schon beim nächsten Punkt wären.

4. Lass die Finger von überteuerten Wasserflaschen.

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Abgefülltes Wasser produziert unendlich viel Müll, wenn man bedenkt, dass man mindestens zweieinhalb Liter Wasser pro Tag zu sich nehmen sollte. Die Qualität des Leitungswassers ist dazu mindestens so gut, wenn nicht sogar besser und sogar um einiges günstiger, als das in Flaschen. Wem jedoch kohlensäurehaltiges Wasser besonders schmeckt, muss mit SodaStream auf Nichts verzichten und kann trotzdem der Umwelt etwas unter die Arme greifen. Sprudle dir das Wasser einfach selber bequem zuhause.

5. Ersetze Frischhaltefolie und Plastikboxen.

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Sie sind vollkommen überflüssig, denn man könnte die Essensreste auch in ein Glas tun oder das Brötchen für den nächsten Tag in ein Papier wickeln.

6. Sogar im Kassenzettel steckts!

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Das Papier der Kasenzettel ist oft mit BPA überzogen und kann dazu führen, dass wir nach dem Einkauf Reste des schädlichen Stoffes, der im Plastik enthalten ist, auf den Händen mit uns tragen. Also: Nimm wenn möglich keinen Beleg und wenn schon, wasche dir die Hände!

7. Der Wasserkocher aus Plastik kann schädlich sein.

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Wechsle lieber auf den alten, metallischen Teekocher um oder erhitze das Wasser einfach direkt in einem Topf. Denn beim erwärmen von Plastik könnten sich Weichmacher lösen, die für unseren Körper schädlich sind.

8. Die Wasserkanister und -spender auf der Arbeit…

Diese riesigen und, wenn man ehrlich ist, nicht sehr hübschen Teiler, sollten die Mitarbeiter dazu animieren, mehr zu trinken. Ist auch schön und gut so. Aber schon einmal an einen SodaStream Professional gedacht? Die eleganten Geräte können bis zu 40 Personen am Tag mit Wasser verpflegen, ohne die Gefahr, dass sich Weichmacher vom Plastik lösen könnten.

9. Achte dich auf die Seife und Waschmittel.

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Diese sind ausnahmslos in Plastik eingepackt, ausser, du kaufst sie entweder in einem no-waste-shop (siehe Punkt 3) oder, man greift zu den festen Seifenstücke. Diese gibt es sowohl für den Körper, als auch für die Haare.

10. Allgemeine Küchenuntensilien ersetzen.

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Das Sieb? Ist aus Plastik. Der Kochlöffel? Ist aus Plastik. Der Pfannenwender? Ist ebenfalls aus Plastik. Diese Auflistung könnte man ewigs führen. Achte dich doch beim nächsten Kochlöffel darauf, einen aus Holz zu nehmen. Oder beim Nudelsieb mal zum traditionellen metallischen zu greifen. Die sind nachhaltiger und sehen dazu noch viel hübscher aus. Retro ist sowieso wieder angesagt.

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