Finger weg von Dosen und Flaschen!

Home / Nachhaltig / Finger weg von Dosen und Flaschen!

Finger weg von Dosen und Flaschen!

PET-Flaschen und Dosen sind alltägliche Gegenstände in unserem Leben. Jedoch steckt in ihnen mehr Gefahr, als dass wir es uns eigentlich bewusst sind – sowohl für die Natur, als auch die eigene Gesundheit. Auf Wasser können wir jedoch nicht verzichten, da es der zweitwichtigste Stoff für unseren Körper ist. Deshalb gilt es, das gesunde und saubere Schweizer Hahnenwasser schätzen zu wissen.

Doch was richten PET und Alu-Dosen eigentlich alles an?

Die CO2-Emissionen nicht vergessen

credit pixabay

Bevor wir aber das mit Hormon verschmutzte Wasser aus den PET-Flaschen überhaupt trinken, verursachen diese bei der Herstellung Schäden an unserer Umwelt. Und zwar bestehen die weichen Flaschen aus Erdöl – eine erschöpfliche Energiequelle aus der Tiefe unserer Erde. Die Produktion ist daher mit starken CO2-Emissionen verbunden. Wer die Flasche nicht korrekt recyclet, verschmutzt die Umwelt gleich doppelt, da PET beim Verbrennen gleich nochmals Kohlenstoffdioxid in unsere Atmosphäre freisetzt.

Sind Alu-Dosen Mitverursacher für Demenz und Alzheimer?

credit instagram moosecampbell

Durch das Abfüllen von Getränken in Aluminiumdosen gelangen die Leichtmetalle zuerst in die Flüssigkeit und dann in unseren Körper. Durch die Zitronensäure (E 330), die in einem Grossteil der Süssgetränke enthalten ist, wird das Leichtmetall direkt in unser Hirn gespült. Aluminium ist laut dem Alzheimer-Forscher Beyreuther, wenn auch nicht die Ursache, ein Beschleuniger für Demenz und Alzheimer.

Doch bis das Aluminium gewonnen ist, schadet es uns sogar noch mehr!

credit instagram anna_flaviamota

Aluminium ist das dritthäufigste Element in unserer Erdkruste. Jedoch bleiben nach der Gewinnung für eine Tonne Aluminium eine bis sechs Tonnen des giftigen Rotschlammes zurück, der als Abfallprodukt übrig bleibt und deponiert werden muss. Da es keine Wiederverwendung für den Schlamm gibt, wird er meist in Flüsse und Seen abgeleitet, was meist verherende Folgen für das betroffene Ökosystem hat. Zum Beispiel hatte die Einleitungen des Schlammes in den See Lago Batata in Brasilien vor 25 Jahren praktisch das ganze Leben im See abgetötet.

Ähnliche Beiträge

Kommentar schreiben