Wasser zum Trinken – Das Gute liegt so nah!

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Medienmitteilung

Schweizerinnen und Schweizern wird hervorragendes Trinkwasser direkt ins Haus geliefert. Dennoch werden pro Kopf jährlich 115 Liter Wasser in Flaschen gekauft, wovon über 40 Prozent1 importiert werden – Tendenz steigend. Importiertes Mineralwasser ist ökologisch bedenklich und schneidet in Ökobilanzen viel schlechter ab als Trinkwasser aus der Leitung.

Das am besten kontrollierte Lebensmittel

Schweizer Trinkwasser aus der Leitung ist von bester Qualität und steht unter strenger Lebensmittelkontrolle. Die Wasserversorgungen liefern das Trinkwasser kontinuierlich und sind für dessen einwandfreien Zustand verantwortlich. Gelöste Mineralien geben dem Trinkwasser den charakteristischen Geschmack.

Trinkwasser ist umweltfreundlicher als Mineralwasser

Die gute Qualität, die dauernde Verfügbarkeit und besonders die geringe Umweltbelastung sprechen für das Wasser aus der Leitung. Die Studie «Ökobilanz Getränkeverpackungen», welche im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt Schweiz erstellt wurde, vergleicht die Umweltbelastungen von Mineralwasser in Flaschen mit Trinkwasser aus der Leitung in verschiedenen Varianten. Der Bericht zeigt, dass gesprudeltes Trinkwasser die Umwelt zehnmal weniger belastet als Mineralwasser aus PET-Flaschen.

Der Hauptgrund für die geringe Umweltbelastung von Trinkwasser ist der eingesparte Transport. Zusätzlich fällt bei Leitungswasser die Herstellung und Abfüllung von Getränkeverpackungen weg. Zwei wichtige Faktoren, die sich auf die Ökobilanz auswirken.

Sprudeln statt schleppen ist klimafreundlicher

Ökobilanzen beinhalten sämtliche Material- und Energieflüsse sowie Umwelteinwirkungen über alle Lebensphasen eines Produktes. In der genannten Studie wurde daher bei gesprudeltem Wasser der ganze Lebensweg auch des Sodagerätes miteinberechnet. Selbst dann zeigt sich: gesprudeltes Trinkwasser verursacht über 90 Prozent weniger Treibhausgase als gekauftes Mineralwasser in PET-Flaschen. Ebenso werden über 90 Prozent Energie eingespart.

Ressourcen schonen mit Leitungswasser

Würde die Schweizer Bevölkerung allein das importierte Mineralwasser durch Trinkwasser ersetzen, könnten rund 333’000 Liter Erdöl2 pro Tag eingespart werden. Dies entspricht rund 2100 Ölfässern, die wir durch unnötige Transporte täglich verschwenden! Das Trinken von Schweizer Trinkwasser ist daher ein wertvoller Beitrag für unsere Umwelt. Gutes tun und Gutes trinken. Und wer das Trinkwasser prickelnd mag, kann das gute, Schweizer Hahnenwasser mit einem Sprudelgerät sehr einfach zu feinem Blöterliwasser machen.

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N Quelle: Kennzahlen des Verbandes SMS
OBerechnung aufgrund Zahlen des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches (SVGW)

Quellen:

Ökobilanz Getränkeverpackungen, Dr. Fredy Dinkel und Thomas Kägi, Carbotech AG, im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt Schweiz, BAFU, Juli 2014 www.sodastream.ch/wp-content/uploads/2017/02/Oekobilanz_Getraenkeverpackungen.pdf

Illustration

Gesprudeltes Trinkwasser im Vergleich:
Wenn Sie während eines Jahres täglich einen Liter Trinkwasser sprudeln statt Mineralwasser zu trinken, sparen Sie soviel Umweltbelastungspunkte (UBP), wie zehn Zugfahrten von Zürich nach Genf verursachen würden.

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UBP: Die Umweltbelastungspunkte sind Kennzahlen, die ein breites Spektrum von Umweltbelastungen zusammenfassen. Sie beinhalten sämtliche Material- und Energieflüsse sowie Umwelteinwirkungen über alle Lebensphasen eines Produktes.

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